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SUMMARY:Graffiti-Workshop: Farbe bekennen gegen Rassismus
DESCRIPTION:Die Linke Eimsbüttel und die Linksfraktion Eimsbüttel veranstalten einen Graffiti-Workshop für Kinder und Jugendliche von 8 bis 18 Jahren. Der Workshop findet am Sonntag\, den 29. März\, von 11 bis 17 Uhr statt. Treffpunkt ist der Spielplatz Eidelstedter Weg. Alle benötigten Materialien und kleine Snacks gegen Hunger und Durst sind vor Ort und komplett gratis. Wir bitten um Anmeldung unter: https://app.zetkin.die-linke.de/o/12/surveys/3792\nBei Rückfragen meldet euch bei: heike.faust@die-linke-hamburg.de
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SUMMARY:Gesichter gegen Rechts
DESCRIPTION:Gesichter Gegen Rechts ist eine fotografische Bewegung gegen Rechtsextremismus\, Ausgrenzung und Hass und für Toleranz\, Offenheit und Respekt. \nProfessionell Fotografierende erstellen Dein Portrait für eine wachsende Serie von Menschen\, die mit Ihrem Gesicht für diese Werte einstehen. Gemeinsam mit den OMAS GEGEN RECHTS laden wir Euch ein\, dabei zu sein. \nDetails unter https://www.gesichtergegenrechts.org
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SUMMARY:Geschichte des Ankommens
DESCRIPTION:Menschen aus unterschiedlichen Ländern\, Kulturen und Kontexten kamen und kommen hierher. Was fiel ihnen damals leicht? Wo sind sie auf Ablehnung und Ausgrenzung gestoßen? Wie geht es ihnen heute in einem Land\, in dem völkisch-nationale Gesinnungen und der Rechtsruck immer mehr zunimmt? \nWir wollen mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Kulturen ins Gespräch kommen\, ihren Lebensgeschichten\, die oft im Verborgenen bleiben\, Raum geben\, ihnen zuhören und die Vielfalt unseres Zusammenseins neu entdecken. \nDer Eintritt ist frei\, um eine Spende wird gebeten.
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SUMMARY:Gründungstreffen "Eidelstedt gegen Rassismus"
DESCRIPTION:Anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 lädt das Ackerpoolco zu einem ersten offenen Treffen ein. Unter dem diesjährigen Motto\n„100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ wollen wir gemeinsam ein starkes Zeichen für ein friedliches und solidarisches Miteinander setzen.\nWarum das wichtig ist:\nRassismus und jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit verletzen die Würde des Menschen. Rechtsextremismus spaltet unsere Gesellschaft\, schürt Angst und bedroht das Zusammenleben. Dem stellen wir uns entgegen – mit Zusammenhalt\, Respekt\, Vielfalt und gegenseitiger Solidarität.\nMach mit!\nKomm zum Gründungstreffen von „Eidelstedt gegen Rassismus“ und gestalte gemeinsam mit uns ein Logo für die Initiative. Das Motiv kann zum Beispiel ein Zitat\, eine Vision für die Zukunft\, eine Emotion oder eine konkrete Handlung darstellen. Es darf Fragen aufwerfen\, berühren und zum Nachdenken anregen.\nWir freuen uns auf dich und deine Ideen!
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SUMMARY:Präsentation der Ausstellung "Kinder vom Bullenhuser Damm - Morgen darf nicht gestern sein"
DESCRIPTION:Wir möchten im Rahmen der Aktionswochen gegen Rassismus in Eimsbüttel die Wanderausstellung „Kinder vom Bullenhuser Damm – Morgen darf nicht gestern sein“ in Zusammenarbeit mit der „Vereinigung Kinder vom Bullenhuser Damm e.V. “ und mit freundlicher finanzieller Unterstützung durch die Behörde für Kultur und Medien der FHH der Öffentlichkeit präsentieren. Sowohl der Dialog über das Gestern\, Heute und Morgen mit den Besucher*innen aller Altersklassen steht dabei im Vordergrund. Der Eintritt ist für alle interessierten Personen frei!
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SUMMARY:Gerüchteküche Migration: Nehmt Platz\, der Dialog ist angerichtet!
DESCRIPTION:Gerüchteküche Migration – Nehmt Platz\, der Dialog ist angerichtet! Wir laden euch an unserem reichlich gedeckten Tisch in der Open-Air-Küche zum Dialog ein. Als Vorspeise servieren wir Mythen zum Thema Migration\, anschließend servieren wir die Fakten dazu. \nOrt der Veranstaltung: Ecke Heinrich-Barth-Straße / Rutschbahn\, Hamburg\, Hamburg\, 20146
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SUMMARY:Workshop: Bin ich rassistisch?
DESCRIPTION:Rassismus wirkt an allen Orten\, in allen Köpfen und Strukturen – auch in der Kirche. Er benachteiligt\, entwürdigt und wertet Menschen ab. Biblische Texte\, Menschen\, Sprache und Handlungen transportieren rassistische Bilder. Wer nicht rassistisch sein möchte\, muss sich mit Rassismus\, seiner Form und Wirkweise auseinandersetzen\, aktiv werden und in den Austausch kommen. Am 25.03. von 19 Uhr bis 21 Uhr laden wir Jakob Pape (Pastor der Kirchgemeinde Eidelstedt)\, Kelly Thomsen (Frauenwerk) und Joy Hoppe (Ökumenischen Arbeitsstelle Weitblick) – herzlich dazu in das Gemeindehaus an der Elisabethkirche (Raum G1) ein\, um sich der Frage zu stellen: Bin ich rassistisch? \nAnmeldung unter: Veranstaltungen Kirchengemeinde Eidelstedt
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SUMMARY:Speakers` Corner: Vor Ort Haltung zeigen - im Gespräch mit Michel Abdollahi
DESCRIPTION:Oft werden Rassismus und Rechtsextremismus eher anderen\, vermeintlich „fernen“ Regionen zugeschrieben. Doch auch hier in Hamburg – und ganz konkret in Eimsbüttel – werden rassistische und rechtsextreme Einstellungen zunehmend lauter und unhinterfragt reproduziert. Wir GRÜNE Eimsbüttel stellen uns dieser Entwicklung entschieden entgegen: gemeinsam mit Eimsbüttel zeigt Haltung wollen wir ein starkes demokratisches Gegengewicht bilden. \nHeute Abend unterstützt uns dabei Michel Abdollahi Er setzt sich seit vielen Jahren mit großem Engagement gegen Rechtsextremismus ein und macht gesellschaftliche Missstände sichtbar\, wie etwa die Diskriminierung von Menschen mit Migrationsgeschichte. Für eine NDR-Dokumentation lebte er u.a. mehrere Wochen in einem „Nazidorf“\, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen und rassistische Ideologien offenzulegen. Eine Arbeit\, für die er mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. \nAuch in seinen Büchern\, zuletzt in Es ist unser Land – wir dürfen Deutschland nicht den Rechten überlassen\, zeigt er gesellschaftliche Fehlentwicklungen auf. Ohne dabei aus dem Blick zu verlieren\, wie ein positives\, vielfältiges und solidarisches Miteinander aussehen kann. \nWir laden euch herzlich ein\, an diesem Abend mit Michel Abdollahi ins Gespräch zu kommen und gemeinsam mit ihm zu diskutieren! \n 
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SUMMARY:Tür auf! Vielfalt kreativ erleben – Ein bunter Tag für Groß und Klein.
DESCRIPTION:Wir laden ein zum Tag der offenen Tür mit Mal- und Bastelangebot für Groß und Klein sowie einen kreativen und bunten Austausch mit Naschereien. Jeder ist willkommen\, um vor allem auch die Nachbarschaft zusammenzubringen und weiter zu vernetzen.\nKreative Mal- und Bastelaufgaben rund zu den Themen Vielfalt\, Diversity und Zusammenhalt werden angeboten und im Anschluss auch ausgestellt. Parallel ist für Gaumenfreude gesorgt. \nWir freuen uns auf den produktiven und ideensprudelnden Tag!
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SUMMARY:Filmvorführung: Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslande
DESCRIPTION:Synopsis: \nDeutschland steht an einem historischen Wendepunkt: Erstmals seit 1945 wird im Jahr 2025 ein migrationspolitischer Entschließungsantrag im Bundestag angenommen – mit Unterstützung der AfD\, die vom Verfassungsschutz wegen rechtsextremer Bestrebungen beobachtet wird. Die Erklärung zur Begrenzung der Zuwanderung sieht unter anderem eine vollständige Schließung der deutschen Grenzen vor. Ein Paradigmenwechsel kündigt sich an: weg vom Schutz von Geflüchteten\, hin zu Abschottung und Abschreckung. \nKein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes begibt sich auf die Suche nach den Ursachen dieser politischen Zäsur und nimmt die Zuschauer*innen mit auf eine aufrüttelnde Reise. Die Dokumentation beginnt an den europäischen Außengrenzen\, wo eine andauernde humanitäre Katastrophe auf staatliche Ignoranz trifft\, aber auch auf ziviles Engagement. Sie begleitet einen Rettungseinsatz auf dem Mittelmeer\, dokumentiert die katastrophale Lage aus der Luft und erzählt die Geschichten von Überlebenden\, die trotz Gewalt und tödlicher Risiken den Weg nach Deutschland gefunden haben. \nWährend Deutschland dazu beiträgt\, eine europäische Festung zu errichten\, gerät die politische Landschaft ins Wanken. Von emotionalisierten Medienberichten bis zu hilflos nach rechts rudernden Politiker*innen zeichnet sich eine gesellschaftliche Erzählung ab\, die sich gegen Migrant*innen und Schutzsuchende richtet. Ist Migration überhaupt das große Problem\, zu dem es gemacht wird? Oder offenbart die Abschottungspolitik tiefere gesellschaftliche Ängste? \nIn eindringlichen Geschichten zeigt der Film eine zunehmend beängstigende Realität aus Sicht von Geflüchteten und analysiert die Dynamiken hinter dem historischen Rechtsruck. Im Dialog mit Aktivist*innen\, Wissenschaftler*innen und Publizist*innen fordert Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes dazu auf\, den brutalen Status quo und die scheinbar unaufhaltsame Radikalisierung der Migrations- und Asyldebatte in Frage zu stellen. \nDenn damit es auch in Zukunft bei einem glaubhaften „Nie wieder“ bleibt\, brauchen wir Alternativen – Alternativen\, die der unvermeidbaren Realität von Migration in einer krisenhaften Welt und einem Einwanderungsland im Umbruch gerecht werden. \n\n\n\n\naus: www.kein-land-fuer-niemand.de
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SUMMARY:Solidarität für Wege aus dem Rassismus - Film: "Die Möllner Briefe"\, mit anschließendem Gespräch und Musik
DESCRIPTION:17 Uhr starten wir mit dem Film „Die Möllner Briefe“ (Dokumentarfilm Deutschland 2026\, 96 Minuten)\nBeim rassistischen Brandanschlag in Mölln 1992 sterben drei Menschen. Eine Welle der Solidarität u.a. durch Briefe erreicht die Betroffenen nicht\, sondern verschwindet im Startarchiv.\nNach dem Film ist eine Pause mit Snacks und Getränken\,\nAb 19 Uhr findet ein Gespräch mit Ibrahim Arslan\, Überlebender und Aktivist sowie Zara Canbay\, Migrantinnenbund Hamburg\, Murat Kaplan\, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde und Martina Priessner\, der Regisseurin des Films statt. Moderieren wird Claudia Unruh\, Journalistin. \nab 20.15 Uhr Livemusik mit Anadolu Jazz Hamburg \nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten \n 
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SUMMARY:Koch-Event Chinesische Küche
DESCRIPTION:Gemeinsam wollen wir kochen und essen! Die chinesische Gruppe “Charmant” kocht mit uns einfache chinesische Gerichte. \nZum Nachkochen empfohlen ;-). \nDie Veranstaltung ist kostenlos.\nUm Anmeldung wird gebeten unter:\nCarmen Ripper\n040 – 30 39 95 07\nst-eidelstedt@seniorenbuero-hamburg.de
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DESCRIPTION:Gemeinsam lernen wir die islamische Gemeinde besser kennen. Nach dem Besuch der Moschee bleibt Zeit für ein gemeinsames Gespräch bei Tee&Gebäck.\nWir freuen uns auf euch. Meldet euch zahlreich an!
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SUMMARY:Politischer Kreativnachmittag
DESCRIPTION:Durch Kreativität entsteht Raum für Diskussion. In unserem Format polbiKreativ wollen wir basteln\, malen\, sticken\, nähen und all das machen\, was kreative Energie freisetzt. Dabei unterhalten wir uns über Politik\, ganz offen und ungezwungen. Worüber wir sprechen\, kann in dein Werk einfließen\, muss es aber nicht. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig\, weder zum Kreativen noch zum Politischen.\n\nIn Kooperation mit dem Verein Medical Solidarity International geht es diesmal um das Thema „Solidarität“: Wo finden wir sie in unserem Alltag? Mit wem fühlen und zeigen wir uns solidarisch\, mit wem vielleicht nicht? Und warum? Hierzu basteln wir Perlenarmbänder\, die wir verschenken oder als Begleiter im Alltag behalten können.\n\nDie Veranstaltung findet am 22.03.2026 von 15.00 bis 17.30 Uhr kostenfrei im Freiraum des Museums für Kunst und Gewerbe (MK&G) statt. Mitbringen musst du nichts. Das MK&G liegt direkt neben dem Hauptbahnhof in Richtung Steindamm/ZOB. Die Veranstaltung findet im „Freiraum“ statt. Diesen erreichst du über den Haupteingang des Museums\, dann einfach geradeaus. Du musst keinen Eintritt bezahlen.\n\nWir sind polbi hamburg\, eine ehrenamtliche Initiative in Hamburg. polbi – das steht für politische Bildung. Wir machen mit interaktiven Angeboten politische Prozesse verstehbar. Durch sie lernen wir und unsere Mitmenschen\, kritisch zu denken\, verschiedene Perspektiven zu bewerten und Entscheidungen selbstbestimmt zu treffen. Auf die Frage: „Wie können Bürger:innen aktiv werden – und zwar so\, dass es Spaß macht?“\, antworten wir: „Austausch fördern\, Politikbewusstsein bilden und Engagement stärken.“\n\nMedical Solidarity ist ein Verein\, der seit 2018 an den EU-Außengrenzen medizinische und psychosoziale Versorgung für Menschen in Not leistet. Das Team arbeitet mit medizinisch geschultem Fachpersonal wie Ärzt:innen\, Pfleger:innen und Dolmetscher:innen zusammen in verschiedenen Ländern wie Deutschland\, Griechenland\, Bosnien und Bulgarien.
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SUMMARY:Sprache der Vielfalt- Workshop mit Diana Dua
DESCRIPTION:Sprache schafft Wirklichkeit. Sie kann Türen öffnen – oder Barrieren verstärken. Im Workshop »Sprache der Vielfalt« lädt die Sensitivity-Readerin und Referentin Diana Dua dazu ein\, genauer hinzusehen: Welche Stereotype stecken in unserer Alltagssprache? Wie lassen sich Vorurteile erkennen und überwinden? Und wie gelingt es\, respektvoll zu kommunizieren?\nDer Workshop richtet sich an alle\, die sich bewusst mit Sprache auseinandersetzen möchten – ob im Beruf\, im Ehrenamt oder im privaten Umfeld. In praktischen Übungen und gemeinsamen Reflexionen lernen die Teilnehmenden\, eigene Sprachmuster zu hinterfragen und Alternativen zu entwickeln. Ziel ist eine Sprache\, die Vielfalt sichtbar macht und ein wertschätzendes Miteinander fördert. Besonderes Element des Workshops: Er beginnt mit einer Lesung aus dem Projekt: „Zeilen gegen das Unbehagen“\, das neue Perspektiven eröffnet und zum Nachdenken anregt. \n„Sprache ist nie nur ein Werkzeug. Sie prägt\, wie wir einander begegnen. Wenn wir achtsam mit Worten umgehen\, schaffen wir Räume\, in denen sich alle gesehen und respektiert fühlen“\, betont Diana Dua. \nNeben Impulsen und Beispielen stehen Austausch und Perspektivwechsel im Vordergrund. Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit im Umgang mit neuen Begriffen und nehmen konkrete Anregungen für ihren Alltag mit. Er ist auf 15 Teilnehmende begrenzt. \nDer Workshop findet im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus statt. \nAnmeldung über die Website des Kulturhauses Eidelstedt.
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SUMMARY:wegen Streiks auf neuen Termin verschoben: Stammtischkämpfer*innen- Workshop
DESCRIPTION:Werde Stammtischkämpfer*in – stark gegen rechte und rassistische Parolen!\nOb im Büro\, im Sportverein\, im Familienkreis oder auf der Straße – wir alle kennen diese Situationen: Es fallen Sprüche\, die uns sprachlos machen. Später ärgern wir uns. Wir hätten gerne den Mund aufgemacht\, widersprochen\, die rechte Hetze nicht einfach unkommentiert stehen lassen.\nGenau hier setzt das Stammtischkämpfer*innen-Seminar an. Es bestärkt Menschen darin\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Haltung zu zeigen und klarzumachen: Rechte Parolen lassen wir nicht unwidersprochen!\nDenn der „Stammtisch“ ist überall – an der Supermarktkasse\, im Pausenraum\, auf dem Spielplatz oder in der Bahn. Aber: Wir sind auch überall. Und wir können etwas bewirken\, indem wir widersprechen\, Haltung zeigen und so die Atmosphäre in unserem Umfeld positiv beeinflussen. Gerade Unentschlossene orientieren sich oft an jenen\, die klar Position beziehen.\nIn unserem Seminar beschäftigen wir uns damit\, wie wir diskriminierenden Sprüchen und rechter Hetze Paroli bieten können. In Theorie und Praxis lernen wir\, typische rechte Argumentationsmuster zu erkennen und ihnen überzeugend entgegenzutreten. Dabei geht es nicht nur ums Dagegenhalten\, sondern um das Eintreten für eine solidarische\, vielfältige Gesellschaft – gegen Ausgrenzung\, Rassismus und Menschenfeindlichkeit. \nDer Workshop ist kostenlos. \nUm Anmeldung per eMail wird gebeten: judith.steeck@diakonie-hhsh.de
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SUMMARY:SCHÖN SCHRÄG
DESCRIPTION:Gemeinsam musizieren und singen zum Frühlingsanfang \nWir laden alle Eimsbütteler*innen dazu auf\, sich am 1. Eimsbütteler Pop-Up-Spaß-Orchester zu beteiligen. Wie der Name schon sagt\, geht es in erster Linie um das spontane\, gemeinsame Musizieren. Willkommen sind Hausmusiker*innen und Badewannentenöre ebenso wie Chöre\, Bands und Orchester. Vom Altsaxophon über Tröte und Triangel bis hin zu Zupfinstrumenten ist alles erlaubt und erwünscht\, was Töne von sich gibt. Es geht darum\, dem zunehmenden Rassismus und Rechtsextremismus möglichst laut und stark entgegenzutreten. Musikalische Vorkenntnisse sind daher keine Voraussetzung. Mitsummen\, mitsingen\, schnippen\, klatschen – der Wille und die innere Einstellung zählen!\nIn Einklang bringen das Ganze dann Julia Kossmann und Juan Merinero mit Gitarre und Gesang. Beide haben darin einschlägige Erfahrung: Julia Kossmann als Leiterin verschiedener Singkreise\, Juan Merinero als Initiator von Early Night Singing\, womit er im vergangenen Jahr Hunderte Menschen zum Mitsingen auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz brachte. Ausgesucht haben sich die Organisatoren populäre Lieder mit maximal drei Akkorden. Darunter Stücke wie The Lion Sleeps tonight\, Banana Song\, Hey Jude und Hava Nagila. \nDas Kreativhaus Eimsbüttel e. V. beteiligt sich am Veranstaltungsprogramm zu „Eimsbüttel zeigt Haltung“\, welches im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus& Rechtsextremismus in der Zeit vom 16. bis 29. März stattfindet. \nDie Veranstaltung findet auf dem Schulhof der Telemannstraße statt\, wo das Kreativhaus Eimsbüttel in einem Seitengebäude beheimatet ist.\nMacht alle mit! Schön schräg! Ordentlich laut! Garantiert spaßig!
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DESCRIPTION:Wir landen herzlich zum Nachbarschaftssingen im Grindel anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus ein.
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SUMMARY:Zeilen gegen das Unbehagen
DESCRIPTION:Lesung & Gespräch mit der Autorin Diana Dua
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SUMMARY:Workshop: Fotos gegen Rassismus
DESCRIPTION:Unter dem bundesweiten Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ wollen wir zeigen\, was uns verbindet. Ganz egal\, woher wir kommen oder wie wir aussehen – wir stehen gemeinsam für Respekt\, Zusammenhalt und Vielfalt.\nWas passiert?\nGemeinsam schießen wir bunte Fotos vor einem Greenscreen. Mit klaren Statements und starken Motiven entstehen Bilder\, die ausdrücken\, was Menschenwürde für uns heißt. Jedes Foto wirkt für sich – zusammen ergeben sie ein starkes Gesamtbild.\nWer ist dabei?\nAlle! Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, – jedes Bild und Gesicht ist willkommen. Vorkenntnisse brauchst du keine: Wir zeigen dir\, wie die Kamera läuft\, und am Tablet kannst du dir deinen Hintergrund selbst erstellen oder aussuchen. \nkein Eintritt\, keine Anmeldung erforderlich aber möglich per Mail an : team@ackerpoolco.de
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LOCATION:Ackerpoolco – Haus der Jugend Eidelstedt\, Baumacker 8a\, Hamburg\, 22523
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SUMMARY:Demokratie verteidigen!  Der Rechtsruck und seine Folgen für eine offene Gesellschaft
DESCRIPTION:Der gesellschaftliche Rechtsruck stellt demokratische Grundwerte zunehmend infrage.\nRassismus und rechtsextreme Positionen gewinnen an Sichtbarkeit und Einfluss – im öffentlichen Diskurs ebenso wie in politischen Entscheidungen.\nIm Panel diskutieren Andreas Speit\, Dan Thy Nguyen und Ali Mir Agha aktuelle Entwicklungen\, ihre Ursachen und gesellschaftlichen Folgen.\nIm Spannungsfeld von journalistischer Analyse und kulturpolitischer Praxis werden Mechanismen der Normalisierung rechter Ideologien eingeordnet. \nGäste:                                                                                                                                                                                                                                      Dan Thy Nguyen ist Journalist\, Moderator und Podcaster mit Fokus auf Rechtsextremismus\, Rassismus\, digitale Radikalisierung und Jugendkulturen. \nAndreas Speit ist Journalist und Buchautor\, der sich seit vielen Jahren mit Rechtsextremismus\, Neonazismus\, Verschwörungsideologien und der sogenannten Neuen Rechten beschäftigt. \nAli Mir Agha ist Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN Eimsbüttel. Er engagiert sich für soziale Gerechtigkeit und eine offene\, pluralistische Gesellschaft.“ \n 
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SUMMARY:Ist Rechtsextremismus wieder salonfähig? Die „distanzierte Mitte“ – Demokratie in der Bewährungsprobe
DESCRIPTION:Rechtsextreme Einstellungen sind deutlich angestiegen. Das Vertrauen in demokratische Institutionen bröckelt. Verschwörungserzählungen\, autoritäre Lösungsversprechen und menschenfeindliche Denkmuster finden Zuspruch – nicht nur an den Rändern\, sondern in der gesellschaftlichen Mitte. \nDie aktuelle Mitte-Studie 2022/23 der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt: Jede zwölfte Person in Deutschland teilt ein geschlossen rechtsextremes Weltbild. Die Zustimmung zu diktatorischen Führungsmodellen wächst. Gleichzeitig sinkt das Vertrauen in Politik\, Medien und demokratische Verfahren – besonders in Zeiten multipler Krisen. \nWas heißt das für die Stabilität unserer Demokratie?\nVerschieben sich politische Maßstäbe – und wenn ja\, wie weit?\nUnd wie belastbar ist die Mitte tatsächlich? \nIn einer 30-minütigen Einführung werden zentrale Befunde der Studie vorgestellt – zur Entwicklung rechtsextremer Einstellungen\, zum wachsenden Institutionenmisstrauen\, zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie zu den Zusammenhängen von Krisenwahrnehmung und autoritären Orientierungen. \nIm Anschluss diskutieren wir gemeinsam:\nWie verhindern wir eine schleichende Normalisierung demokratiefeindlicher Positionen?\nWelche Verantwortung trägt die gesellschaftliche Mitte?\nUnd welche Konsequenzen ergeben sich für Politik\, Zivilgesellschaft und politische Bildung? \nWir laden herzlich ein zu einem Abend mit klaren Befunden\, kontroverser Debatte und der gemeinsamen Frage: Wie wehrhaft ist unsere Demokratie? \nDie Veranstaltung findet zusätzlich auch online statt unter:\nhttps://us02web.zoom.us/j/84245919269
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SUMMARY:LGBTIQ & Queere Community- Informationsmaterial und Verweisungsberatung an Fachstellen
DESCRIPTION:Wir sind für Sie während unserer Öffnungszeiten da:\nZeit: Mo\, Mi\, Fr 9:00 – 13:00 Uhr; Di 10:00 – 13:00 Uhr (nur für Frauen)
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SUMMARY:Ausstellung: Die Kinderrechte- Fenster
DESCRIPTION:Die Kinder aus der Wohnunterkunft Kieler Straße zeigen euch\, wann die Kinderrechte ihren Alltag berühren – im Guten\, wie im Schlechten…\nBringt euer Handy mit und lest\, was uns beschäftigt… \nKreative Ausstellung in der Fensterfront zur Kieler Straße einsehbar vom 16.03.2026 bis 29.03.2026
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SUMMARY:Speakers` Corner: Kein Land für Niemand (Dokumentarfilm)
DESCRIPTION:Heute Abend laden wir alle Interessierten\, vielleicht auch Skeptische\, zum Film „Kein Land für Niemand“ von den Regisseuren Max Ahrens und Maik Lüdemann mit anschließendem Dialog ein. Der Film versteht sich nicht als fertige Antwort\, sondern als Aufforderung zum Hinsehen\, Nachdenken und Diskutieren über eine politische Realität\, die uns alle betrifft: den Umgang Europas und insbesondere Deutschlands mit Flucht und Migration. \nVor diesem Hintergrund richtet der Film den Blick auf eine Entwicklung\, die unsere Gegenwart prägt: Europa zieht die Mauern hoch – mitten in einer humanitären Krise. Der Dokumentarfilm beleuchtet die dramatischen Folgen der europäischen Abschottungspolitik und zeigt\, wie sich Deutschland als treibende Kraft in diesem Wandel positioniert. Er begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer und gibt Geflüchteten eine Stimme\, die den gefährlichen Weg nach Europa überlebt haben. Zudem werden katastrophale Zustände in Flüchtlingslagern dokumentiert. \n„Kein Land für niemand“ hinterfragt\, wie Flucht und Migration zunehmend kriminalisiert werden und wie Angst und Populismus die politische Agenda bestimmen. \nVor und nach der Filmvorführung bieten Alske Freter und Jim Martens von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN eine Einordnung und offene Diskussion\, die Raum für eure Fragen und neue Perspektiven schafft. \nDie Veranstaltung ist kostenlos und ohne Anmeldung!
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SUMMARY:Buchvorstellung: Yalla II – Verteidigung unserer Zukunft
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DESCRIPTION:Die Stammtischkämpfer*innen-Seminare sind Workshops gegen rechte und diskriminierende Parolen. Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg*innen\, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns\, denken\, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht\, widersprochen\, die rechten Parolen nicht einfach so stehen lassen. Hier setzt Aufstehen gegen Rassismus an und will Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin! In den Stammtischkämpfer*innen-Seminaren werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rechten und rassistischen Parolen etwas entgegenzusetzen.
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SUMMARY:Umgang mit Rechtspopulismus
DESCRIPTION:Migrationsdebatten\, ökologische Transformation\, Kriege in der Ukraine\, in Israel und Palästina… – an ganz unterschiedlichen Themen kristallisiert sich Empörung und Verachtung gegen „die etablierten Parteien“\, „die Mainstream Medien“\, „die gesellschaftlichen Eliten“. Das Funktionieren der Demokratie wird bezweifelt. Wann kippt Ärger um in Rechtspopulismus oder Rechtsextremismus? Wie gehen wir an unseren Arbeitsplätzen\, in Freundeskreisen und Familien damit um? Zum Umgang mit Rechtspopulismus bieten „Kirche stärkt Demokratie“ (Mecklenburg-Vorpommern) und das „WillkommensKulturHaus“ in Ottensen einen dialogischen Workshop für alle Interessierten an. • Reflexion & Begriffsklärung (Rechtspopulismus\, wo fängt das an?) • Rhetorik-Praxis-Übung: Wie reagiere ich auf populistische Sprüche? • Diskussion erprobter Dialog-Regeln anhand eigener Erfahrungen\n\nLeitung: Paul Steffen\, Politikwissenschaftler\nDie Teilnahme ist kostenlos / Um Anmeldung wird gebeten: paulnikosteffen@web.de
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SUMMARY:Musik gegen Rassismus-  Konzert von Anatolien Jazz- Hamburg
DESCRIPTION:Wir möchten Geflüchtete unterstützen\, die von der Bezahlkarte betroffen sind. Geflüchtete können max. 50 Euro im Monat für jeden Erwachsenen und 10 Euro für jedes Kind abheben. Darüber hinaus verfügen sie über kein Bargeld. Während des Konzerts besteht daher die Möglichkeit\, Gutscheine\, die mit der Bezahlkarte erworben wurden\, gegen Bargeld zu tauschen. Daher: Bringt Bargeld mit und kauft Gutscheine!\n\nGetränke und Speisen gibt es gegen Spende
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LOCATION:Bürgerhaus Lenzsiedlung\, Julius-Vosseler-Str. 193\, Hamburg\, 22527
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SUMMARY:Zeilen gegen das Unbehagen - Lesung und Gespräch mit Diana Duah
DESCRIPTION:Es ist so ein Gefühl. Kein gutes. Eine Art Unbehagen. Wie kann man es beschreiben? Vielleicht gar nicht. Vielleicht aber auch doch. „Zeilen gegen das Unbehagen“ ist der Versuch. Das Buch lädt ein zu einer kurzweiligen Lesereise durch die Mikroprosa. Eine Reise\, die zugleich ein Aufruf gegen Rassismus\, Diskriminierung und hermeneutische Ungerechtigkeit ist. Hermeneutische Ungerechtigkeit entsteht immer dann\, wenn Menschen mit ihren ganz individuellen Erfahrungen nicht umfassend verstanden werden. Weil es schwierig ist\, etwas zu vermitteln\, das ein Großteil des Kollektivs gar nicht fühlt oder weil Vorurteile den Weg zum Verständnis versperren. Mit ihren Zeilen gegen das Unbehagen möchte Diana Dua sich selbst und vielen anderen eine Stimme verleihen\, um auf Erfahrungen aufmerksam zu machen\, die außerhalb des eigenen Erlebens liegen und dennoch gehört werden wollen. Für ein wertschätzendes Miteinander. Diana Dua trägt die Pfalz im Herzen\, lebt aber schon lange in Hamburg. Hier ist sie als freiberufliche Texterin und Sensitivity-Readerin tätig. Außerdem setzt sie sich für diskriminierungssensible Sprache ein. \nDiana Duas Webseite: https://www.schreibgold.de/uebermich
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LOCATION:HausDrei\, OG Saal\, Hospitalstraße 107\, Hamburg\, 22767
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