„Guckt mich an!“ – Anti-Asiatischer Rassismus und die Corona Pandemie

„Guckt mich an!“ – Anti-Asiatischer Rassismus und die Corona Pandemie

Seit Beginn der Corona Pandemie sind Menschen, die „asiatisch“ gelesen werden, vermehrt rassistischen Angriffen ausgesetzt und beschreiben ein steigendes Gefühl der Unsicherheit im Alltag. Diese Form von Rassismus mag zwar seit der Pandemie stärker spürbar sein und erfährt auch medial mehr Aufmerksamkeit, jedoch ist Anti-Asiatischer Rassismus keineswegs neu.
In dem Vortrag werden diverse Verstrickungen und Traditionen des Anti-Asiatischen Rassismus in Deutschland aus intersektionaler Perspektive behandelt: Von (post-)kolonialen Kontinuitäten, dem Mythos der Vorzeigeminderheit und rechter Gewalt gegen „asiatisch“ gelesene Menschen hin zu Selbstbezeichnungen und Widerstand aus ost- und südostasiatischen Communities.

Referent*in
Cuso Ehrich (projekt.kollektiv) (keine Pronomen) ist Bildungsreferent*in,Moderator*in und in sozialen Bewegungen aktiv. Cuso arbeitet in diversen Projekten zu Prozessen der Dekolonisierung. Cuso arbeitet an den Intersektionen von geschlechtlicher Identität, Klassenzugehörigkeit und Rassifizierung aus Asiatischen Perspektiven in Deutschland.

Anmeldungen unter: https://iwgr-altona.de/event5anmeldung/

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Mit Anmeldung

Ja

Anmeldung/Tickets unter

https://iwgr-altona.de/event5anmeldung/

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